LEG NRW Bielefeld? LEG mich am Arsch!

Nachdem ich im Dezember 2014 aus beruflichen Gründen nach Gütersloh ziehen wollte, begann für mich der Horror „am Anger“. Dies liegt zwar maßgeblich daran, dass meine neuen Nachbarn sehr laut sind. Jedoch finde ich das Verhalten der LEG eine Frechheit.

Am Anfang war ich super zufrieden mit der LEG, ich bekam praktisch noch am gleichen Tag einen Besichtigungstermin für eine passende Wohnung die ich im Internet gefunden hatte. Vorgestellt wurde mir die Wohnung von Herrn O., die Wohnung war zwar nicht super, jedoch war Sie recht günstig und Herr O. versprach mir auch das die LEG für einen da ist, sollte es Probleme geben.

Dies steht auch ganz oben auf der Homepage der LEG:

Quelle: https://www.leg-wohnen.de/
Quelle: https://www.leg-wohnen.de/

Also dachte ich mir: „Gut, kannst ja im Grunde nichts falsch machen.“ – Also angerufen, Wohnung bestätigt und Termin bekommen zum Unterschreiben des Mietvertrages. Knapp eine Woche später war es dann so weit, ich fuhr nach Bielefeld um meine Unterschrift zu leisten. Dabei die erste Überraschung, die LEG gibt nur Jahresverträge heraus. Herr O. sagte mir, das wäre Standard heutzutage und es würde ja auch wenig Sinn ergeben, nur ein paar Monate irgendwo zu wohnen. Und sollte es zu Problemen kommen, sind wir immer für Sie da. Das sei auch einer der großen Vorteile, wenn man nicht privat mietet, sondern über eine bekannte Firma.

Also ok, dachte ich mir, und setzte meine Unterschrift unter den Wisch.

Ich bekam einen Termin mit dem Hauswart, der für den Anger zuständig ist, direkt vor Ort, nur kurze Zeit später. Dieser machte mit mir noch mal einen Rundgang durch die Wohnung, aber bei dem Versuch mir zu zeigen, welches mein Keller ist, stellte sich heraus, dass mein Keller noch voll mit Sperrmüll war. Der Hauswart regte sich ein wenig über seinen Kollegen auf, war zu mir aber sehr freundlich und meinte, dass ich mich um nichts kümmern muss. Er bestellte einen Abholdienst, der den Müll entsorgte. Gut dachte ich, scheint doch ein paar Vorteile zu haben bei der LEG. Jedoch verschob sich durch diese im Grunde Lappalie die Schlüsselübergabe um eine Woche.

Bei dem nächsten Termin war dann alles in Ordnung und ich erhielt meinen Schlüssel. Alles in allem war es gut. Ich fing an, meine Möbel nach und nach in die Wohnung zu stellen. Und freute mich sogar sehr über den LEG Bonus, so dass Fernsehen und Internet „gratis“ zu der Wohnung gehören. (Das Ganze nennt die LEG „Wohnserviceplus“ Link: https://www.wohnserviceplus.de/.)

Die Tage flossen nur so dahin, also dachte ich mir Mitte Dezember, ich muss mich ja noch ummelden. „Kleinigkeit“ – Dachte ich noch so bei mir. Also auf zum Amt Gütersloh, dort knapp eine halbe Stunde im Warteraum herumgesessen und schon war ich dran. Leider konnte ich mich nicht ummelden, denn die LEG hatte vergessen, mir die Vermieterbescheinigung auszustellen. Also erst mal wieder nach Hause und der LEG eine E-Mail geschrieben, dass ich den Schein dringend brauche.

Und ab da merkte ich die tollen Vorteile der LEG, denn erst mal kam, außer einer netten „Wir haben Ihre Nachricht erhalten“ E-Mail, nichts. Gar nichts. Erst dachte ich, gut, vielleicht ist mein fester Ansprechpartner im Urlaub, also habe ich die Zentrale angeschrieben. Wieder nichts. Dann angerufen: „Frau P. ist derzeit leider im Urlaub. Ihre Vermieterbescheinigung haben Sie bei der Übergabe des Schlüssels erhalten.“ „Nein, habe ich nicht“ widersprach ich sofort. So ging es ein wenig hin und her. Die Frau von der Zentrale meinte am Ende, dass sie sich darum kümmern würde.

Eine Woche später immer noch nichts, daher rief ich ein weiteres Mal an. Diesmal wurde mir mitgeteilt, dass der Schein beim Hauswart läge und ich ihn dort abholen müsse. Und hier stieß ich dann auf die total arbeitnehmerfreundlichen Zeiten: Morgens von 9-10 Uhr, Donnerstags von 15-16 Uhr in der Fröbelstr. 3, Gütersloh. – Super, also durfte ich einen Urlaubstag verschwenden.

Der Schein war natürlich auf den 01. Dezember ausgestellt, damit war ich bereits aus der Ummeldefrist heraus und durfte 25€ Strafe zahlen. Meine Begeisterung hielt sich entsprechend in Grenzen. Aber immerhin, ich war endlich in Gütersloh angekommen.

So kam die Zeit, in der ich die ersten Nächte im Anger verbrachte und ich meine Mitmieter über mir kennen lernte. Eine junge Familie mit 2 Kindern. Leider scheinen sie nicht besonders glücklich zu sein, denn sie streiten sich oft. Meistens bis 4 Uhr in der Früh. Gut, die Wohnung ist sehr günstig, ich wusste also bereits, dass ich ein paar Abstriche machen muss. Womit ich nicht gerechnet hatte war, wie sehr mir Krach auf die Nerven geht. Vielleicht bin ich lärmempfindlich, aber auch ein neutrales Dezibelmeter meint zu dem Thema, dass meine Nachbarn zu laut seien.

Die ersten paar Nächte habe ich einfach versucht zu schlafen und das Ganze zu ignorieren. Klappte leider nicht so gut. Dann ging ich dazu über mit den Leuten von oben das Gespräch zu suchen, klappte leider auch nicht. Dummerweise sprechen die netten Leute von oben keine Sprache die ich beherrsche. Ich meine jedoch, dass sie beim dritten Mal verstanden hatten, was ich eigentlich möchte. Es schien ihnen jedoch einfach egal zu sein. 

Also befragte ich das Internet was in einem solchen Fall zu tun ist. Und die Antwort hieß, Lärmprotokoll und den Vermieter darum bitten sich zu kümmern. Gelesen, getan. Also 4 Wochen lang immer schön mitgeschrieben, wann der Krach losging und wann er aufhörte. Das alles in einen Brief gegossen und die LEG machte… Sie ahnen es? Genau: Nichts!

Also rief ich wieder dort an, bzw. ich versuchte es, denn die netten Damen und Herrn der LEG Bielefeld scheinen zu beschäftigt zu sein, als dass man Sie ans Telefon bekommen würde. Nach gefühlten 10 Versuchen nahm ich mein Arbeitstelefon und schau an, hier ging sofort jemand dran. Bestimmt reiner Zufall, auf jeden Fall wurde mir dann telefonisch mitgeteilt: „Die LEG ist nicht für Ruhestörungen zuständig, dies müssen die Mietparteien unter sich klären.“ Auf die Frage, wozu es eine Hausordnung gäbe, wenn es scheinbar eher eine freiwillige Selbstkontrolle ist, wussten sie dann auch keine echte Antwort mehr.

Nun gut, ich hatte einen Jahresvertrag unterzeichnet, also Zähne zusammen und durch. Ich schrieb die Kündigung meiner Wohnung, Einzugsdatum +12 Monate, also Dezember 2016.

Aber natürlich nicht bei LEG. Denn, was ich nicht wusste, war: Es ist keine Mietbindung für 12 Monate, sondern ein beidseitiger Verzicht auf Kündigung, daher 12 Monate, und dann noch 3 Monate Kündigungsfrist. So ergibt sich als Auszugstermin der 28. Februar 2017.

Ich habe nun eine andere Wohnung in Gütersloh gefunden, dieses mal wieder von privat. Ich werde zum 01.12.2016 dort einziehen und habe dann bis März 2017 noch zusätzlich die Mietkosten vom Anger. Insgesamt finde ich die LEG einfach nur dreist. In knapp einem Jahr haben sie mir zusätzlich zwei Mal die Miete erhöht, da die Kosten für die Pflege des Gartens gestiegen sind. Alles im gesetzlichen Rahmen versteht sich, auch wenn es die Oberkante des Möglichen ist.

Ich wünschte, ich hätte vor dem Vertragsabschluss im Internet nach der LEG Bielefeld gesucht. Bewertungen werden zwar scheinbar oft gelöscht, dennoch findet man immer wieder den ein oder anderen Bericht über diese Firma.

Hier sind ein paar Links die ich gefunden habe, aber wie gesagt, sind diese meistens nicht lange online:

https://www.golocal.de/bielefeld/immobilien/leg-wohnen-nrw-gmbh-Ln8qY/

http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/20560152_Mieter-klagen-ueber-die-LEG.html

tar, gz, bz2 und zip unter Linux entpacken

tar

Entpacken:

tar xfv archiv.tar (x = extract, f = file, v = verbose)

Packen:

tar cfv archiv.tar InhaltA InhaltB InhaltB (c = create)

Komprimierte Archive erstellen:

tar cfzv archiv.tar InhaltA InhaltB InhaltB (z = komprimieren)

Inhalt eines Archivs auflisten:

tar tfv archiv.tar

gz

Eine Datei komprimieren

gzip file

Ergbnis: file.gz

Datei dekomprimieren:

gunzip file

Dateien in einem komprimierten Archiv zusammenfassen:

tar cfvz archiv.tar.gz InhaltA InhaltB InhaltB

Ergebnis: archiv.tar.gz

Archiv dekomprimieren und auspacken:

tar xfvz archiv.tar.gz

bz2

Eine Datei komprimieren

bzip2 file

Ergebnis: file.bz2

Datei dekomprimieren:

bunzip2 file.bz2

Dateien in einem komprimierten Archiv zusammenfassen:

tar cfvj archiv.tar.bz2 InhaltA InhaltB InhaltB

Ergebnis: archiv.tar.bz2

Archiv dekomprimieren und auspacken:

tar xfvj archiv.tar.bz2

Für weitere Schalter und Funktionen, lesen Sie bitte die entsprechende Man-Page des Programms. Bei tar wäre dies:

man tar

zip

Einzelne Dateien in einem komprimierten Archiv zusammenfassen:

zip archiv.zip InhaltA InhaltB InhaltB

Komplette Ordner in einem komprimierten Archiv zusammenfassen:

zip -r archiv.zip ordnerA ordnerB ordnerC

Komprimiertes Archiv entpacken:

unzip archiv.zip

Inhalt eines komprimierten Archivs anzeigen:

unzip -l archiv.zip

 

Nachträglich GID und UID eines Users ändern

Hier sind ein paar einfach Linux Befehle um die UID und die GID eines bestehendes Linux Users nachträglich zu ändern. Einfach die Variablen in den eckigen Klammern entsprechend austauschen.

Die beiden „find“ Befehle sorgen dafür das die Dateien und Ordner auf der Festplatte wieder dem selben User gehören wie vorher. Es wird einfach die alte UID und die alte GID mit den neuen Werten überschrieben.

usermod -u [NEU_UID] [USERNAME]    
groupmod -g [NEU_GID] [GRUPPE]
find / -user [ALT_UID] -exec chown -h [NEU_UID] {} \;
find / -group [ALT_GID] -exec chgrp -h [NEU_GID] {} \;

Bergpark Wilhelmshöhe

Es ist wirklich einer der schönsten Orte die ich kenne. Leider werden derzeit Wartungsarbeiten durchgeführt, aber ich werde es mir auf jeden Fall im Sommer noch einmal anschauen, sobald wieder alles fertig ist.

Wikipedia: Bergpark Wilhelmshöhe

Linux VDR: channels.conf nach verschlüsselt und unverschlüsselt sortieren

Ich habe seit neustem einen Kabel Anschluss von UnityMedia. Viele Programme gibt es unverschlüsselt im Kabel Netz, die meisten sind jedoch leider verschlüsselte Sender. Damit ich nun in der Weboberfläche nicht immer so lange suchen muss wollte ich die unverschlüsselten Sender von den verschlüsselten trennen. Dafür habe ich dieses kleine Script gebastelt.


#!/bin/bash
Verzeichnis=/var/lib/vdr/channels.conf
echo ":Unverschlüssel" >channels.conf.neu
while read line
do
spalte_1=$(echo $line | cut -d : -f 1)
spalte_2=$(echo $line | cut -d : -f 9)
if [[ "$spalte_2" == 0 ]]; then
echo $spalte_1 $spalte_2
echo $line >> channels.conf.neu
fi
done < $Verzeichnis
echo ":Verschlüssel" >>$Verzeichnis.neu
while read line
do
spalte_1=$(echo $line | cut -d : -f 1)
spalte_2=$(echo $line | cut -d : -f 9)

if [[ "$spalte_2" == 0 ]]; then
echo echo $spalte_1
else
echo $spalte_1 $spalte_2
echo $line >> channels.conf.neu
fi

done < $Verzeichnis

Es wird eine neue channels.conf.neu angelegt. Diese muss dann nur noch bei einem gestoppten VDR nach /var/lib/vdr/channels.conf verschoben werden. Außerdem sollten die Rechte auf vdr:vdr, nach dem verschieben, gesetzt werden.

Sonst hat der VDR ein paar Probleme damit.

VDR_channels

Linux: Mauszeiger „durchsichtig“ machen, oder verstecken

Ich nutze einen Ubuntu Rechner als Video Player, an manchen Tagen spielt er auch eine Diashow ab. Dabei kommt es immer mal wieder vor das der Mauszeiger zu sehen ist. Daher habe ich eine Möglichkeit gesucht, den Mauszeiger verschwinden zu lassen.

Wenn es nur um gelegentlich geht bin ich auf das Programm „unclutter“ gestoßen:

sudo apt-get install unclutter
unclutter -idle 0.01 -root

Nun wird der Mauszeiger immer dann ausgeblendet wenn er still steht, solange er in Bewegung ist wird er aber dargestellt.

Für eine dauerhafte Entfernung des Cursors kann man den X-Server ohne Cursor starten:

startx -nocursor

Dies kann auch fest in die Display Manager eingetragen werden:

Zum Beispiel, bei lightdm:

xserver-command=X -bs -core -nocursor

zu der /etc/lightdm/lightdm.conf hinzufügen.

OPENSSL – gehören Zertifikat und KEY zusammen?

Im täglichen Einsatz kann es immer mal wieder vorkommen, dass Dateien oder Daten an sich durcheinander gewürfelt sind. Passiert dies bei Zertifikat-Schlüsseln oder -Zertifikaten ist dies besonders schlimm, da sie dann nicht mehr eingesetzt werden können.

Der erste Test, der durchgeführt werden kann ist der der Test auf einen gemeinsamen Modulus. Dieser Wert kann mit dem Programm openssl aus dem Schlüssel und Zertifikat entnommen werden.

user@linux ~ $ openssl rsa -in server.key -modulus -noout
Modulus=B47B5B80CC8D443569A1C6D0144F19E36882DB4CE9B056DB3C72A95F0040954F344C7CBB45039CAA32CD2BE4C54A9B5BC3AEBA6731EAFB567DBDB8F97F3942D007A6A0CF0A4E26C6D7B720C6C7A752BDDD5566785D44FC2287F91B7C724C151D1753A06BE77069497ECD3B80BF0F3B08E5DA416957EB94871188C1BCF92E3612CC5CD4D8BEAECEE793E69A403038B101DF2B3F0FF230D19DE44FC0CE37BC6CC05A72864BCA44ADA48E1F5C05446F7B27130DF263CE341C713A0457EFC4E1D2093292466261631E855003B56F70B4C635D9B5B9131B66A6FFE7627C7770BF81BE8E7EE1077781E134A8A45F2AE39DA8717078F8AE44D8BB8519EED223EF3AA4F3

Der Parameter -modulus ist für die Ausgabe des Modulus zuständig. Durch die Ergänzung um -noout wird die Ausgabe des Schlüssels unterdrückt.

Nun der Aufruf für das Zertifikat.

user@linux ~ $ openssl x509 -in server.crt -modulus -noout
Modulus=B47B5B80CC8D443569A1C6D0144F19E36882DB4CE9B056DB3C72A95F0040954F344C7CBB45039CAA32CD2BE4C54A9B5BC3AEBA6731EAFB567DBDB8F97F3942D007A6A0CF0A4E26C6D7B720C6C7A752BDDD5566785D44FC2287F91B7C724C151D1753A06BE77069497ECD3B80BF0F3B08E5DA416957EB94871188C1BCF92E3612CC5CD4D8BEAECEE793E69A403038B101DF2B3F0FF230D19DE44FC0CE37BC6CC05A72864BCA44ADA48E1F5C05446F7B27130DF263CE341C713A0457EFC4E1D2093292466261631E855003B56F70B4C635D9B5B9131B66A6FFE7627C7770BF81BE8E7EE1077781E134A8A45F2AE39DA8717078F8AE44D8BB8519EED223EF3AA4F3

Der optische Vergleich zeigt, dass die beiden ein und den selben Modulus haben und damit die gleiche Grundlage. Lässt man von den Ausgaben der beiden Programme jeweils einen Hash mit z. B. sha1sum generieren wird dies noch deutlicher.

user@linux ~ $ openssl rsa -in server.key -modulus -noout | sha1sum
33f256bf0c70c63cc2d362f3022437f688139b4e  -
user@linux ~ $ openssl x509 -in server.crt -modulus -noout
33f256bf0c70c63cc2d362f3022437f688139b4e  -

Will man 100 Prozent sicher sein, dann signiert man einen Text mit dem Schlüssel und lässt dann prüfen ob der Text mittels des Zertifikats verifizierbar ist.

user@linux ~ $ echo &quot;Test-Text&quot; | openssl sha1 -sign server.key -sha1 &gt; signed.bin
user@linux ~ $ openssl x509 -pubkey -noout -in server.crt &gt; server.pub
user@linux ~ $ echo &quot;Text-Text&quot; | openssl dgst -verify server.pub -signature signed.bin
Verified OK

Dieser Mechanismus ist ein wenig schwieriger, da zuerst der Text, in diesem Fall “Test-Text”, signiert werden muss und die Signatur in signed.bin abgelegt wird. Danach extrahieren wir aus dem Zertifikat den Öffentlichen Schlüsselanteil und speichern es in server.pub. Da nun alles vorliegt können wir den gleichen Text über den Öffentlichen Schlüssel und die Signatur prüfen lassen. Gehören der Private und der Öffentliche Schlüssel — somit auch das Zertifikat — zusammen wird “Verified OK” als Meldung ausgegeben.